
Über Die Stiftung
Die Historische Kommission für die Rheinlande 1789-1815 wurde 2011 in eine Stiftung umgewandelt; sie gestaltet und fördert Bildungsarbeit zu Themen der Zeit der Französischen Revolution und Napoleon I. Wichtige Teilaspekte der Stiftungstätigkeit sind die Betrachtung protodemokratischer, wie auch totalitaristischer Entwicklungen. Die Stiftung ist als gemeinnützig anerkannt für Erziehung, Volks- und Erwachsenenbildung.
Ihre Ursprünge liegen aber lange zurück: Sie ist 1993 aus einem Erstsemesterprojekt an der Universität Mainz hervorgegangen.
Die Stiftung besteht in der Rechtsform einer nicht rechtsfähigen Treuhandstiftung unter der Verwaltung des Treuhänders Dr. iur. Dr. rer. nat. Mark Scheibe.
Die Stiftungsarbeit erfolgt ehrenamtlich und ohne Aufwendungsersatz.
Wissenschaftlicher Beirat:
- Prof. Dr. iur. Jan Zopfs, FB Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
- Prof. Dr. phil. Ludolf Pelizäus, UFR de Langues et Cultures étrangères, Département d'Allemand, Université de Picardie, Amiens,
- Dr. phil. Geneviève Roche, (bis 2020) Leiterin Referat Frankreichforschung/ Universitätsbibliothek, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
- Cassandra Gampfer, Historikerin, Stipendiatin der Stiftung 2019
Pädagogische Leitung
- Studiendirektor a.D. Siegfried Kirsch, Mainz
Stiftungsrat
- Rainer Scherb, Neuental-Gilsa. Restaurator und Dozent in der Fortbildungseinrichtung für Handwerk und Denkmalpflege, Propstei Johannesberg/Fulda
Die Stiftung ist Mitglied in folgenden Institutionen
- Bundesverband Deutscher Stiftungen
- Georg-Forster-Gesellschaft e.V.
Sie ist Mitgründerin des Arbeitskreises Orte der Demokratiegeschichte (2017).
Bild: Prof. Dr. Bernhard Vogel, Schirmherr der Wanderausstellung "Expedition Custine", der hessische Staatssekretär Uwe Becker, Hochheims Bürgermeister Dirk Westedt und eine Schulklasse der Weinberg-Grundschule im "Fliegenden Jakobiner" zur Enthüllung des Porträts von Jeanbon St. André im Juni 2023.